Hundepflege Friesland
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Tierheilpraktikerin

In der Naturheilkunde findet sich vielfache Hilfe für unsere Tiere. Sehr lange beschäftigte ich mich schon mit den Möglichkeiten Krankheiten nicht nur mit schulmedizinischen Medikamenten in den Griff zu bekommen. Als meine Katze Mausi an Asthma erkrankte, verzweifelte ich nach den Tierarztbesuchen, da eine Langzeitbehandlung mit Kortison, mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Diabetes hervorrufen kann. Der Husten war so schlimm, dass ich immer Angst hatte sie allein zu lassen. Als ich damals nur auswärts die Hunde scherte, war ich in ständiger Sorge, weil ich nicht bei ihr bleiben konnte. Nachdem ich sie von einer Tierheilpraktikerin behandeln ließ, hustete sie nach zwei Monaten kaum noch. Somit war meine Neugier geweckt, noch mehr über die Kunst des Heilens mit der Homöopathie zu erlernen. Da Mausi auch aus gequälten Verhältnissen kam, verbrachte ich die Nächte damit, Berichte über Bachblüten zu lesen. Bachblüten helfen dem Tier bei seelischen Strapazen. Natürlich versuchte auch ich eine Erklärung zu finden, warum stark verdünnte Mittel eine Wirkung haben. Und leider war auch bei mir das Umfeld sehr kritisch, gegenüber dem Heilen mit Homöopathie. Trotz aller Wiederstände, ich konnte nicht anders! Ich wollte den Tieren unbedingt helfen. Erst während des Studiums begriff ich, dass man nicht alles verstehen muss. Auch wenn es wissenschaftlich betrachtet unmöglich ist. Jedoch wir einiges hinnehmen und dankbar sein sollte, wenn es uns doch hilft. Oder kann jemand von uns Liebe messen? Und trotzdem hat dieses eine erstaunliche Wirkung auf unser Wohlbefinden.

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© Sylke Onken Hundepflege und Tierheilpraktikerin